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Köthen

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Köthen, Anhalt-Bitterfeld, Sachsen-Anhalt, 06366, Deutschland (51.75000 11.96670)

Über diese Karte

Name: Topografische Karte Köthen, Höhe, Relief.
Koordinaten: 51.71000 11.92670 51.79000 12.00670
Minimale Höhe: 55 m
Maximale Höhe: 105 m
Durchschnittliche Höhe: 78 m

Köthen

Am 14. April 1945 begannen amerikanische Truppen aus Richtung Pilsenhöhe mit dem Beschuss Köthens, um die Stadt kurz darauf einzunehmen. Anfang Juli 1945 wurde die Besatzung an die Sowjetarmee abgegeben. Die zahlreichen Flüchtlinge, die nach Köthen strömten, wurden in Baracken unweit des Fliegerhorsts untergebracht. Der Fliegerhorst wurde in der Folgezeit von der 73. sowjetische Garde-Jagdfliegerregiment (73 Gw.IAP) genutzt und war militärisches Sperrgebiet. Bei einer Wahl wurde die SED die stärkste Kraft, hatte aber keine Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung. 1954 wurde die Köthener Karnevalsgesellschaft gegründet. 1955 war Köthen Austragungsort des Hockey-Länderspiels zwischen Indien und der DDR. Der bis zum Ende der DDR letzte Rosenmontagsumzug führte 1957 durch Köthen; den Abschluss des Umzuges bildete in Schwarz-Weiß die Klasse 10B2 der Erweiterten Oberschule J. W. Goethe, die in Frack und Zylinder liefen. Im September 1962 erhielt das Kino der Stadt nach dem Köthener Schauspieler Erich Franz den Namen Erich-Franz-Lichtspiele. Seit 1967 gibt es die alle zwei Jahre stattfindenden „Köthener Bachfesttage“. 1968 wurde das kontakt-Kaufhaus am Holzmarkt fertiggestellt. 1974 wurde die Sporthalle „25. Jahrestag der DDR“ errichtet.

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